Team Verhaltenscodex Referenzen Druckverfahren Kundengeschenke Weihnachten
|
| |
Die Ätzung:
- Metalle werden mittels Schablonen-Ätztechnik mit einer Kennzeichnung versehen. Dabei wird die Ätzflüssigkeit durch das Schablonensieb auf die Metalloberfläche gedrückt. Ein gesteuerter Schwachstrom bewirkt eine elektrolytische Ätzung des Metalls, d.h. die benetzte Fläche, welche dem Abbild der Schablone entspricht, wird in die Metallstruktur eingeätzt. Die Kennzeichnung des Werbeartikels ist dauerhaft und wird hauptsächlich auf metallischen, vernickelten, verchromten und nitrierten Materialien angewandt.
- Diese Methode erlaubt die Wiedergabe feiner und kleiner Strukturen, jedoch nur Strichvorlagen ohne Halbtöne und Schattierungen.
- Die Ätzmethode bietet sich für die Kennzeichnung folgender Werbeartikel an: Messerklingen, Metallschreibgeräte, Schlüsselanhänger, Uhrengehäuse etc.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis
|
|
|
| |
Prägung:
- Beim Heissprägen wird ein Stempel aus Metall unter Einwirkung von Druck und Hitze in das zu prägende Material gepresst. Dabei kann der Prägung durch den Einsatz von bunten und metallisierten Folien, die es in zahlreichen Farb- und Glanzeffekten gibt, eine äusserst dekorative Wirkung verliehen werden. Wird die Folie weggelassen, spricht man von einer Blindprägung, die vor allem bei Leder oder lederähnlichen Materialien angewendet wird.
- Für Prägungen braucht es Vorlagen mit relativ groben Strukturen, feine Details lassen sich nicht reproduzieren. Mit Handprägepressen lassen sich auch Kleinstauflagen realisieren, für grosse Mengen gibt es Prägeautomaten.
- Die Prägemethode eignet sich für die Kennzeichnung von folgenden Werbeartikeln: Leder- und Kunstlederartikel, Mappen, Agenden, Portemonnaies etc.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis
|
|
|
| |
Laserbeschriftung:
- Bei der Kennzeichnung der Werbeartikel mittels Lasertechnologie wird das anzubringende Sujet in die Materialoberfläche "gebrannt". Die Laserbeschriftung wird hauptsächlich bei hochwertigen Werbeartikeln eingesetzt. Mittels Computerprogrammen lassen sich Texte und Logos in praktisch jeder beliebigen Grösse auf die Werbeartikel "lasern". Diese Technik eignet sich für Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Holz, Papier, Leder und viele andere Stoffe.
- Dabei können sehr feine Strukturen und in beschränktem Masse auch grobe Schattierungen wiedergegeben werden. Die Markierungen sind von höchster Beständigkeit.
- Die Laserbeschriftung eignet sich für folgende Werbeartikel: Schreibgeräte, Schlüsselanhänger, Etuis, Messer, Uhrengehäuse etc.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis
|
|
|
| |
Siebdruck:
- Beim Siebdruck wird die Farbe durch eine Schablone gedrückt und so auf das Druckgut übertragen. Die Schablone besteht aus einem siebartigen Gewebe, auf welches das Druckmotiv auf fotochemischem Weg übertragen wird. Die druckenden Stellen des Siebes sind offen, die nichtdruckenden geschlossen. Mehrfarbiger Druck ist möglich, genauso wie Vierfarbendruck.
- Die Reproduktion feiner Details und Farbverläufen ist bedingt durch den relativ groben Siebdruckraster eingeschränkt. Abgesehen davon lässt sich eine Vielzahl von Werbeartikeln mittels Siebdruck kennzeichnen.
- Der Siebdruck ist bei folgenden Werbeartikeln die geeignete Druckmethode: T-Shirts, Mützen, Schirme, Taschen, Mappen, Tücher, Rechner, Textmarker etc.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis
|
|
|
| |
Tampondruck:
- Ein Tampon aus Silikon nimmt das Druckmotiv von einem Tiefdruckcliché ab und überträgt es in Form einer Stempelung auf den zu bedruckenden Artikel. Der flexible Tampon erlaubt dabei auch das Bedrucken von unebenen Flächen. Die verwendeten Druckfarben trocknen sehr schnell; dies erlaubt, beliebige viele Farben unmittelbar hintereinander und übereinander zu drucken. Praktisch alle Werbeartikel können mittels Tampondruck gekennzeichnet werden.
- Dabei können vor allem auf glatten Oberflächen auch feine Details in den Druckmotiven wiedergegeben werden. Eigentliche Vierfarbendrucke sind jedoch nicht machbar.
- Der Tampondruck wird hauptsächlich zum Bedrucken der folgenden Werbeartikel eingesetzt: Zifferblätter von Uhren, Rechner, Feuerzeuge, Mappen, Schreibgeräte.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis
|
|
|
| |
Stickerei:
- Eine Stickerei näht die Werbebotschaft mit Nadel und Faden auf den Artikel. Dies wird mittels Computer gesteuerten, vollautomatischen Stickmaschinen umgesetzt. Das Motiv wird auf dem Stick-Computer erfasst und zu einem Stickprogramm weiter bearbeitet. Das Stickprogramm legt fest, wo in welcher Farbe gestickt wird. Da die Farben durch die Fadenfarbe bestimmt wird, können nur Motive umgesetzt werden die farblich klar abgrenzen. Motive mit Farbverlauf können mit einer Stickerei nicht umgestzt werden.
- Es können praktisch alle Textil-Artikel bestickt werden. Zum Beispiel: Bekleidung, Taschen, Rucksäcke, Beutel, Caps, Hüte, Schals
Zurück zum Inhaltsverzeichnis
|
|
|
| |
Transferdruck:
- Beim Transferdruck wird vom Motiv eine farbige Folie erstellt und von dieser direkt mit Hitze auf den zu bedruckenden Artikel gepresst. Ein vielfarbiger Druck ist einfach möglich. Bei Textilien ist zu beachten, dass sich die bedruckte Fläche etwas "gummig" anfühlen kann.
- Die Reproduktion feiner Details und Farbverläufen ist problemlos möglich. Da keine Filme benötigt werden eignet sich dieses Druckverfahren hervorragend für kleine Stückzahlen.
- Der Transferdruck ist bei folgenden Werbetextilien die geeignete Druckmethode: T-Shirts, Polo-Shirts, Jacken, Caps, Schals, Handschuhen etc.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis
|
|
|
| |
|
 |
|
|